Trainingaslager in Pepelow

09.09.2021 - Trainingaslager in Pepelow - G.Völksch

Man kann es kaum glauben, aber das alpine Sommertrainingslager fand zum 30. Mal in Pepelow am Salzhaff statt.
Im Jahr 1991 begann Olaf Winkelmann, der mal in Gehlberg auf der Froschwiese bei uns das Skifahren erlernt hat und seit vielen Jahren Mitglied des heutigen SSV Erfurt 02 ist, mit der Planung des derzeitig, in ganz Deutschland sehr beliebten Ferien – und Surferdorfs San Pepelone. Einige wenige einfache Bungalows auf einem wunderschönen Fleckchen Erde des Ortes Pepelow, direkt am Salzhaff, waren der Grundstock für die heute sehr professionelle Surfschule. Das flächenmäßig sehr große Stehrevier der Ostseebucht macht es möglich, dass hier auch die Jüngsten das Windsurfen erlernen können. Unsere Trainingsgruppe war 1992 unter den ersten Gästen und fortan in jedem Jahr für 6 Tage zum Sommertraining in Pepelow. Einer unserer Erfurter Teilnehmer war in den 90er Jahren vom Windsurfen und anderen Wassersportaktivitäten so fasziniert, dass er als Studienort Wismar wählte und 1999 beruflich in das Surfunternehmen einstieg. Es ist unser Mitglied Christer Abraham – heute 2. Mann im Team von San Pepelone. Anläßlich dieses 30jährigen Jubiläums wollten wir den Chef und sein Team mit etwas Besonderem überraschen. Was tun ? Schmackhafter Kuchen aus der Konditorei Bauer kommt immer gut an. Und wenn das Design einen Windsurfer abbildet, schmeckt Sacharkuchen besonders gut. Zur Eröffnung des Trainingslager wurde das Mitbringsel von Till und Sofie überreicht. Vielen Dank an die Macher der Konditorei Bauer. Es war ein netter Auftakt in eine intensive Trainingswoche. In diesem Jahr nahmen 36 Sportler (darunter 9 aus anderen Vereinen), betreut von 8 Übungsleitern und flankiert von etlichen engagierten Eltern, teil. Ein ausgeklügeltes Hygienekonzept machte es auch im 2. Pandemiesommer möglich fröhlich ein anspruchsvolles Sportprogramm zu absolvieren. Auf dem Trainingsplan stand um 7 Uhr Frühsport, von 10 -12 Uhr hatten 4 Surflehrer auf dem Wasser das Sagen und nach einer 2 -stündigen Mittagspause ging es aufs Rad oder es galt ein vielseitiges Training auf dem sich in unmittelbarer Nähe befindlichen Sportplatz zu absolvieren.



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